Der Sturm, der für morgen angekündigt ist, findet offenbar schon seit gestern. Abend statt. Zwar scheint die Sonne, aber es bläst ziemlich heftig – schon die ganze Nacht.
Ein letztes Mal am Strand. Und auch da sind die Auswirkungen des Windes sichtbar:

Schlimm sieht es aus! Der ganze Strand ist übersät mit Schwemmholz und dazwischen mit ebensoviel Müll.
Die leichten Plastikabfälle werden bis ins Strandgras geweht. Und wenn man immer wieder lesen muss, wie viel Kunststoff im Meer bereits schwimmt und wie viel offensichtlich immer noch im Meer landet – dann gibt mir das schwer zu denken.
Und sobald der Wind sich legt, wird der Strand – im Sommer wenigstens – gereinigt, und niemand nimmt noch wahr, wie schmutzig alles schon ist. Und es wird munter weiter alles im Meer entsorgt.
Noch ein letztes Mal am Strand: immer wieder ein sentimentaler Moment. Wär man immer hier, wärs wahrscheinlich nicht mehr so speziell. Aber verknüpft mit dem Ende der Ferien – einer Zeit mit viel Ruhe, Musse, Entspannung und Sonne – ist einem doch immer sehr wehmütig ums Herz. Der Alltag könnte noch etwas warten!
—– vom iPhone aus
