Das Ende naht

Nachdem wir uns eine Frühstücksbeiz gesucht hatten (die nicht besonders toll war), waren wir wieder mal auf dem Markt – oder einfach im Marktquartier. Wir sind beide immer wieder fasziniert von dem Gewusel und dem Angebot. Ich frage mich immer wieder, wer das alles kauft. Aber es gibt halt keine oder wenige grosse Warenhäuser und vermutlich ist die umgesetzte Menge ähnlich.

Was ich auch immer lustig finde: Es gibt Strassenzüge mit nur Goldgeschäften. Oder Wechselstuben. Oder eine Strasse, wo es nur Coiffeurs hat. Jede Art Geschäft hat seine Gasse und dann sind alles gleichen Geschäfte nebeneinander. Ob das für den Umsatz förderlich ist?

Nachmittags waren wir dann im Botanischen Garten. Der ist ziemlich ausserhalb. Er entsprach nicht so ganz unseren Erwartungen. Ziemlich unordentlich die Sache. Und es war so trocken, dass viele Bäume welk waren. Wir haben dann dort auf eine Bank ein bisschen gelesen.

Dort war auch irgend so ein Fest. Eine Dame hat ziemlich falsch gesungen und eine Tanzgruppe tanzte dazu. Wir haben gesagt, dass eigentlich überall wo wir waren, getanzt wurde. Ein festfreudiges Volk diese Bolivianier.

Nun haben wir noch einen Tag übrig.

Richtige Kakteenbäume gab es da.
Man beachte das Outfit!

Author: hans-pi

1 thought on “Das Ende naht

  1. Und immer wieder Danke vielmals für deinen Blog,d eb ich so gerne lese und anschaue.Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag,alles Gute

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