Das iCloud-Erlebnis

Roman, mein Mac-Supporter-Bürokollege, hat mir von eine kleinen Progrämmchen erzählt, mit welchem das Synchronisieren von Adressen, Terminen und Aufgaben aus dem Outlook-Büro-Kalender ganz toll und ohne Umwege über Google bon statten gehen würde. Ich bin ja immer froh um seine Tipps – sie haben schon vieles in meinem Leben erleichtert. Wenn auch manchmal mit Hindernissen.

So auch heute. Klar, Roman hat mir genau erklärt, wie ich das einrichten soll. Und das hat auch erst gut geklappt. Bloss hatten dann alle meine Termin im Outlook-Kalender eine ziemlich eigenartige Kategorienzuweisung, die tollen Farben für auschgeschriebene oder wirklich durchgeführte Kurse, die Privaten Termine – all das hat jedoch gefehlt. Immerhin habe ich ja von Roman gelernt, dass man Sicherungen machen sollte (habe ich früher immer erst dran gedacht, wenns schon zu spät war – ich probiere ja immer erst aus, bevor ich die Anleitung lese…). Ich habe dann aus der anderen Richtung angefangen und nach einigen Problemen – dich ich, ehrlich gesagt, meiner Ungeduld, bzw. der Langsamkeit meines Büro-Laptops zuschreiben muss – hat dann tatsächlich alles geklappt. Sogar die – leider nicht so zuverlässig nachgeführten Kalender meiner Familienmitglieder sind nun gegenseitig sichtbar.

Zugegeben: ich habe ziemlich mehr als eine Stunde investiert (und zwischendurch die Wartezeit mit Wäsche zusammenlegen, Mindmappen etc. vertrieben) – aber wenn nun wirklich alles so reibungslos synchronisiert, wie es versprochen wird, dann hat ich der Aufwand sicher gelohnt.

Author: hans-pi

1 thought on “Das iCloud-Erlebnis

Kommentar verfassen