Ein (fast) fauler Tag

Das Wetterglück ist uns hier in Schweden nicht gerade hold. Wir erwachten vom Rauschen eines heftigen Regengusses auf dem Camperdach. Dann wurde es etwas freundlicher und wir begaben uns auf eine zweistündige Kanutour – die Jungs waren volle zwei Stunden im Schiff, Therese und ich waren bereits nach fünf Viertelstunden genügend seekrank und zogen das Sitzen am Ufer vor.
Mittags gab es dann einen kurzen, heftigen Regenschauer, der große Pfützen auf dem Camping hinterliess. So blieb es den ganzen Nachmittag über: Schauer, Gewitter, sonnigere Abschnitte. Während ich eine etwas längere Joggingrunde absolvierte (durch die wunderschöne, hier nun auch hügelige Landschaft – in der Hoffnung, neben dem einsamen Waldweg lasse sich vielleicht doch noch ein Elch blicken), blieben die andern am See im Camper, lasen, schrieben Karten, spielten an PC. Kai wagte sich noch in den See. Vorhin gingen wir alle – endlich wieder mal – mit Jetons, Shampoo und Badetüchern ausgerüstet duschen.
Da wir hier etwa 800 m von der norwegischen Grenze weg stationiert sind, werden wir nach dem Nachtessen noch an die “Riksgräns Norge” wandern.


Und hier noch ein tolles Schild – was es bedeutet, wissen wir nicht, aber wir vermuten, dass es etwas mit “Schmuggeln” zu tun hat.
—– Artikel wurde erstellt auf meinem iPhone

Position:Schweden

Author: hans-pi

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