Gamla Linköpping

Heute erwachten wir im Camper am See, durften bei unseren Freunden frühstücken…

Und dann fuhren wir nach Linköpping, wo es eine Art Ballenberg gibt: Gamla Linköping heisst es. Ein ganzer Stadtteil mit alten Häusern, alten Geschäften und Handwerkerbuden, wo richtig verkauft und gearbeitet wurde.Wir konnten sehen, wie Seile geschlagen wurden, die Jungs durften selber eine Seil schlagen (ist also sehr spannend, das nicht nur in 4bis8 zu lesen sondern auch live zu sehen!!). Auf dem Dorfplatz war ein Gaukler, Musikanten, der Polizist – alles in allem eine sehr friedliche Stimmung. Ich fand die Anlage sehr schön gemacht. Sehr stilvoll, und – soweit ich das beurteilen konnte – auch sehr authentisch. Wir fragten uns bloss, wer das alles erhält und bezahlt. Eintritt kostet es nämlich nicht. Und von den Mieten der verschiedenen Ateliers kann das wohl kaum unterhalten werden. Wer die ganze Anlage unterhält, konnten wir dann schlussendlich nicht herausfinden.

Das unterste Bild konnte ich im Schulhaus entdecken (eh ja, ganz kann man seine Wurzeln auch nicht verleugnen!). Ich hoffe, dass ihr alle sehen könnt, was offenbar in Schweden zu den Pflichten der Schule gehörte (war ja in meiner Jugend auch noch so: Wir mussten jeweils auch am Samstag – ich weiss nicht mehr ob jede Woche oder alle zwei oder einmal im Monat – gemeinsam im Schulhaus duschen).

Author: hans-pi

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