Gepäckaufbewarung

Den Zwischenhalt in Köln verbringen wir mit der Besichtigung des Doms und mit einem italienischen Mittagessen in Sichtweite des Doms.


Das Gepäck gaben wir in einem raffinierten System eingestellt (gibt’s nur hier und in Freiburg – stammt aber aus der Schweiz, wo es das noch nirgendwo gibt, wie ein Bahnangestellter uns freundlich berichtet hat). Man wirft Geld in einen Automaten, ein Tor öffnet sich, man stellt das Gepäck ein, das Tor schließt sich und man erhält ein Ticket. In der Hoffnung, dass der Computer bei der Rückkehr die richtige Kiste im Keller findet und zum passenden Terminal bringt. Was bei und geklappt hat, aber erst nachdem wir kräftig nachbezahlt haben – wahrscheinlich waren wir eine Minute länger als 2 Stunden unterwegs.
—– vom iPhone aus

Position:Sporergasse,Köln,Deutschland

Author: hans-pi

Kommentar verfassen