Regenmorgen, Affen und Hornbills

Als ich heute morgen erwachte, war ich nicht sicher, ob es einfach der Ventilator ist, der rauscht, oder ob es ziemlich regnet.
Es hat ziemlich geregnet. Bis Mittag, Dann hat es aufgehört oder einfach nur noch ein bisschen getropft.

Warten bis der Regen aufhört.
Lobby unserer Unterkunft.

Wir sind dann der Strasse nach (Wanderwege oder so gibt es hier nicht) ein paar Kilometer der Küste nach gewandert.
Unterwegs sagen wir eine Affenkarawane.

Da wir unterwegs nichts Essbares fanden, keinen Laden, keine Beiz, fuhren wir mit einem Taxi wieder an unseren Ort und verpflegten uns dort in einem Restaurant. Dann gingen wir noch ein bisschen den Strand entlang und lasen unter den Bäumen.


Gegen Abend haben wir einige Hornbills (Nashornvögel) gesehen. Direkt vor unserem Hotel – ein ganzer Schwarm. Wir gingen dann noch an eine Stelle, wo jeden Abend um halb sieben ein Mann Hornbills füttert (mit Bananen). Da waren aber heute kaum Vögel und die wenigen Zuschauenden hatten mit den hochgestreckten Bananen wenig Glück. Nur ab und zu kam einer der Vögel und schnappte sich die Beute.

Abends haben wir wieder im Strandrestaurant gegessen – heute neben dem von gestern – und wir kamen in den Genuss eines wunderschönen Sonnenuntergangs.

Sabine hat ein schönes Bild gemacht in Gedenken an mein Tante, die heute die Erde verlassen hat.

Author: hans-pi

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