Der Blutmond war offenbar auch Auslöser von Wetteränderungen. Seither ist es windig – genauer gesagt stürmisch. Am Montag gab es in der Nacht Regen. Gestern Dienstag war es zwar trocken, aber grau und stürmisch. Die vom Wind ans Ufer gepeitschten Wellen sind zwar auch schön – aber so nach 48 Stund finde ich jeweils, dass es jetzt reicht mit dem Wind! Heute scheint zwar wieder die Sonne – aber es bläst immer noch böig, manchmal fast orkanartig (ok, das ist jetzt ein bisschen übertrieben, aber ich habe heute schon verwehte Badetücher, Badehosen und Socken eingesammelt!). Draussen essen ist nicht möglich (ausser man würden zwischendurch die verwehten Esswaren wieder aus den Büschen klauben.)
Eigentlich wollte Kathrin gestern kochen – bloss war der Laden überraschend zu. Nicht nur wir standen etwas ratlos vor dem Supermarkt – ganz vielen anderen ging es ebenso. Deshalb assen wir dann auswärts – was sich auch nicht als ganz einfach erwies. Die Beizen sind hier mehr auf den Sommer – sprich auf das draussen Essen – eingerichtet. Drinnen haben sie nicht so viele Plätze. Und da ja wahrscheinlich noch viele andere auswärts essen mussten, weil der Laden zu war… Wir waren dann in Croix Valmer und haben dort sehr gut gegessen. Heute ist für die einen Wandern angesagt, für die anderen Fahrdienst für die Wanderer kombiniert mit Joggen. Aber das dauert wohl noch ein bisschen und erfordert das eine oder andere Palaver.




Sieht inteessant aus. Bei uns ist es Herbst geworden: Nebel am Morgen und Abend,tagsüber sonnig. Gestern wanderte ich durch die Spissen.Viele Erinnerungen.Liebe Grüsse auch an dich von den Verwandten..Ich wünsche euch noch schöne Tage und schicke viele liebe Grüsse Grosi