Heute habe ich eine Zeitreise unternommen. War sehr multimedial. 3-D-Brillen, schüttelnde Sitze, Wind, Film … war sehr abwechslungsreich. Dummerweise habe ich es mit einer Schulklasse mit achtjährigen Kindern in der Gruppe getroffen. Naja. Kinder sind halt laut.





DIE Wienerschnitzelbeiz war laut Internet ausgebucht. Ich habe dann allerdings doch einen Tisch bekommen. Den Kartoffelsalat hätte ich mir sparen können. Er war zwar gut, aber das Schnitzel alleine hätte schon mehr als satt gemacht. Geschmeckt hat es sehr.


Zu Fuss ging ich dann ins Spital. Unterwegs habe ich Spiele gekauft. Etwas muss man ja tun im langweiligen Spitalzimmer. Und Sabine braucht dich etwas Aufmunterung. Sie fühlt sich besser und die Schmerzen lassen nach. Hoffentlich wirkt das Antibiotikum. Eigentlich gingen wir davon aus, dass sie das heute prüfen. Aber bisher hat noch niemand Blut genommen, um die Entzündungswerte zu prüfen.
Ich bin dann den ganzen Weg zurück zum Hotel zu Fuss gegangen.



Nach diesem deftigen Mittagessen, gönnte ich mir eine Schale Salat. Das reicht für heute. Meine Kalorienbilanz wird nicht im minus sein.
Nun warte ich auf eine Performance, die heute im Foyer des Hotels stattfinden sollte.
Inzwischen bin ich zurück. War speziell – aber faszinierend. Die beiden waren stumm vor, warteten, bis sich jemand auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch gesetzt hat. Dann haben sie die Person lange angeschaut, der eine eines seiner Instrumente ergriffen, der andere einen Bogen in die Schreibmaschine gespannt. Und dann ging’s los. Der eine tippte und schaute immer wieder die Person an, der andere improvisierte. Bei mir mit Gitarre und ziemlich swingig. Das “von mir inspirierte Gedicht” findet ihr bei den Fotos.



