Frühstück in der Kapelle, Neuköln, DDR-Museum und Abschied

Heute war unser letzter Tag in Berlin.

Frühstück gab es in einer Kapelle in Neukölln. Sieht sehr cool aus der Raum so also Brunch-Restaurant.

Dann zogen wir durch Neukölln. Ein eindeutig weniger finanzkräftiges Viertel. Dort gibt es sehr viele sehr heruntergekommene gestalten – aber auch viel Leben. Ist ja oft so, dass in diesen Vierteln sowohl das Leben als auch das Elend gut vertreten ist.

Zum Abschluss besuchten wir noch das DDR-Museum an der Spree. Das war absolut lohnenswert. Die Ausstellung ist sehr gut gemacht. Es hat zwar auch da viele Tafel – aber auch viele Objekte und zum Beispiel eingerichtete DDR-Zimmer.

Nun sitzen wir in einer Foodfactory am Bernliner Hauptbahnhof und warten auf den den Zug, der uns in der Nacht wieder zurückbringen soll. Er sollte pünktlich sein – Sabine muss um 10 in der Schule sein. Hoffentlich klappt alles.

Es waren wunderbare Tage hier. Berlin ist eine coole Stadt, die viel zu bieten hat. Sie hat viele Gesichter: protzige, hippe, ärmliche, elende, schreckliche … Es gibt viel zu sehen und wir haben noch längst nicht alles gesehen. Aber ich denke, wir kommen wieder.

Author: hans-pi

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