Yogyakarta 1

Auf der langen Fahrt gab es noch viel zu sehen.

Nach über 6 Stunden Fahrt sind wir also in dem Yogyakarta angekommen und mit Grab zum Hotel gefahren. Etwas weniger chic als das letzte aber trotzdem sehr schön.

Nach ein bisschen chillen auf dem Bett machten wir uns auf den Weg in die Touristenmeile – mit einem Schwenker zu einem möglichen Laden, um Sabines SIM-Karte zu aktivieren. Der Umweg war ein Flopp – und ich gebe es einfach auf. Auch Sabine zu liebe – obschon sie meine Besessenheit geduldig erträgt und nicht reklamiert.

Ziemlich ausgehungert fanden wir auf der Tourimeile erst gar kein Restaurant. Dort gibt es nur Batik-Läden. Ein Indonesier gab und einen Tipp in einer Seitengasse. Chinesisch. Sehr kuschelig eingerichtet 😉 (siehe Bilder). Aber das Essen war ganz ok.

Nach dem Essen waren wir noch in eine Kunst-Batik-Laden. Dort hat es wirklich schöne Batikbilder. Eines würde gut über mein Sofa passen … allerdings müsste ich da noch den passenden Rahmen haben, den transportieren müsste ich es zusammengefaltet. Der Händler ging immer weiter runter mit dem Preis, weil er meinte, dass ich deshalb zögerte.

Vielleicht gehen wir da dann mal noch hin. Wir sind ja vier Nächte hier.

Und dann eben die Touristenmeile. Aber seht selbst.

Author: hans-pi

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